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Partner, Kooperationen und Online-Magazin

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Partner, Kooperationen und Online-Magazin

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Neben jährlichen Fördergeldern ist der Verband der deutschen Filmkritik (VdFk) zur Durchführung der Woche der Kritik auf die Unterstützung eines breiten Netzwerks aus Partnern, Unterstützern und Kooperationspartnern angewiesen. Darüber hinaus tritt das Festival für eine gezielte Zusammenarbeit und Solidarität zwischen Initiativen und Akteur*innen innerhalb der Filmkultur ein und präsentiert regelmäßig gemeinsam konzipierte Veranstaltungen. Nachfolgend findet sich eine Übersicht über alle Förderer und Partner des Festivals. Außerdem: Das Magazin zu unserem Themenschwerpunkt ist online

Die Finanzierung der Woche der Kritik 2026 ermöglichten der Hauptstadtkulturfonds und die Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst.

Für die engagierte Zusammenarbeit bedanken wir uns bei der Sektion Film- und Medienkunst der Akademie der Künste, mit der zusammen wir unsere Auftaktveranstaltung organisieren, sowie dem Hackesche Höfe Kino, das die Durchführung der Woche der Kritik seit der ersten Ausgabe ermöglicht hat.

Die Auftaktveranstaltung sowie die Schreibwerkstatt der Woche der Kritik finden auch in diesem Jahr in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt, bei der wir uns herzlich bedanken.

Ebenso herzlich bedanken wir uns bei Sinema Transtopia, wo wir in diesem Jahr zwei Veranstaltungen unseres Themenschwerpunkts “Widersprechen, wieder sprechen – Grenzen und Potenziale von Streitkultur” durchführen können.

Als weitere Partner der Woche der Kritik beteiligen sich 2026 das Goethe-Institut in Kasachstan, die Botschaft von Portugal in Berlin, die brasilianische Botschaft in Berlin, die Universität der Künste Berlin sowie das Hotel Catalonia Berlin-Mitte.

Wir danken außerdem der European Children’s Film Association (ECFA), mit der wir auch in diesem Jahr wieder eine Podiumsdiskussion zum Verhältnis von Filmkritik und dem Kinder- und Jugendfilm organisieren (Details unten), dem Café Neues Ufer, mit dem wir unseren Kneipenkino-Auftakt durchführen, sowie Plakat Kultur und Splitterfilm für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Die Medienpartner der Woche der Kritik 2026 sind die taz, Texte zur Kunst, der Freitag sowie Indiekino und Berliner Filmfestivals.

Außerdem gibt es auch in diesem Jahr wieder ein Online-Magazin zu unserem Themenschwerpunkt zur Streitkultur. Die Gastredaktion hat in diesem Jahr die freie Journalistin Amina Aziz übernommen. Die Texte des Magazins sind ab sofort auf unserer Webseite zu lesen.

 

Kooperationsveranstaltung mit der European Children’s Film Association:

Podiumsdiskussion: How Can Film Criticism Grow Up with Its Audience? Current Challenges of Writing about Youth Cinema
14. Februar 2026, 13:45-15:15 Uhr 

Landesvertretung Thüringen in Berlin (Anton-Wilhelm-Amo-Straße 64, 10117 Berlin)

Wo und wie kann heute über Kinder- und Jugendfilme geschrieben werden? Wie lässt sich ein größeres Publikum erreichen? Sind neue Formen der Kritik notwendig? Und an wen sollte sich Filmkritik künftig eigentlich richten: an Eltern, Erwachsene oder an junge Zuschauer*innen selbst? Eine Diskussion über Sichtbarkeit, Verantwortung und die Zukunft der Filmkritik.

Gäste: Carmen Grey (freie Filmkritikerin, Journalistin und Kuratorin), Tobias Krell (TV-Moderator, Redakteur und ehemaliger Co-Programmleiter des Münchner CineKindl Filmfest), Axel Timo Purr (Redakteur des Online-Filmmagazins artechock)

Moderation: Marta Baluga (Filmjournalistin)

Begrüßung: Gudrun Sommer (ECFA-Vorstand, DOXS RUHR), Ahmed Shawky (FIPRESCI-Präsident)

Die Woche der Kritik 2026 findet vom 9. bis zum 17. Februar 2026 statt. Das Filmprogramm beginnt am Dienstag, den 10. Februar, im Hackesche Höfe Kino

Zum Vorverkauf für die Auftaktveranstaltung bei der Akademie der Künste

Ausschreibung für den Workshop

Programmübersicht der Woche der Kritik 2026

Alle Gäste der Woche der Kritik 2026 

Pressekit: Download

Pressekontakt: Gloria Reményi, presse@wochederkritik.de